Wir lieben extrem lange Märsche über 50 km, 60km sogar 100 km!
Ob es ein guter oder ein schlechter Marsch wird hängt von der eigenen mentalen und körperlichen Verfassung ab.
Jedoch nicht nur!

Am letzten Wochenende haben wir Tom Eller und das Team vom Kölnpfad UltraWandern tatkräftig an einer VP unterstützt.


Versorgung, Motivation, Zuverlässigkeit – das ist Drumherum wichtig

Wer kennt es nicht: Als Teilnehmer eines Sportevents bewerten wir neben unserer eigenen Leistung ebenso die Fürsorglichkeit des Veranstalters während des Events:

  1. Verlief das Rahmenprogramm wie geplant? Oder wurde es hektisch?
  2. Waren genug Getränke da? Insbesondere genug Wasser bei warmen Temperaturen?
  3. Gesund, süß, salzig, lecker: Passte die Verpflegung?
  4. Gab es Sitzplätze, oder Schutz vor Sonne und Regen?
  5. Wie wurde für die Sicherheit der Teilnehmer gewährleistet?
  6. Und wie war die medizinische Not-/Grundversorgung?
  7. Und ein Lächeln und ein paar aufbauende Worte, als die Kraftreserven zur Neige gingen?


Wir sind uns einig: Das A und O eines gelungen Marsches basiert nicht nur auf der eigenen körperlichen Verfassung. Die Bemühungen des Veranstalters trägt einen maßgeblichen Teil zur Qualität des Events bei.

Bis dato nahmen meine Wanderbuddys und ich – das Team Quasselstrippen – nur als Wanderer an solchen Events teil. Jetzt wollten wir mal mit anpacken!


Eine neue Herausforderung

Einmal im Jahr steht der Kölnpfad UltraWandern über 171 km an, für den Tom Eller jährlich zu Deutschlands längster Wanderung über 171 Kilometern aufruft!
Dieser extrem herausfordernde Marsch setzt Mut, Ausdauer und Entschlossenheit der Teilnehmer voraus. Und vielleicht ein bisschen Wahnsinn 😉

Per Videobotschaft rief Tom auf, ihn und sein Team bei diesem Event zu unterstützen.
Da wollten wir dabei sein!
Um den Teilnehmern zu helfen, ihre gesetzten Ziele von irren 171 km in 48 Stunden zu erreichen.

Lasst uns diesen Wahnsinns-Marsch unterstützen!

Zu zweit hatten wir uns bereits als Teilnehmer für den Kölnpfad UltraWandern 50 km “into the night angemeldet. Das Wochenende war also eh geblockt für dieses Event.
Daher wollten wir die Gelegenheit wahrnehmen, uns tatkräftig einzubringen. Wir könnten an einem VP helfen, hinter die Kulissen schauen und dem Veranstalter aktiv unter die Arme greifen.

Ohne lange zu zögern, boten wir Tom unsere Hilfe als Volunteers an.


Volunteering – Was bringt dir das?


Hast du auch Erfahrung als Volunteer?

Vielleicht spielst du ja auch gerade mit dem Gedanken, einmal hinter die Kulissen zu schauen, zu helfen und andere Teilnehmer zu unterstützen.
Oder du traust dich selber noch nicht an die Bewältigung eines so langen Marsches ran und möchtest erstmal an den Veranstalter ran tasten?

Grundsätzlich freut sich JEDER Veranstalter über zusätzliche helfende Hände.
Als kleines Dankeschön gibt es für dich dann auch ein paar “Goodies to go”, wie T-shirts, Tickets, etc..

Hast du schon einmal geholfen? Berichte doch mal von deiner Erfahrung 🙂

PS: Gegen 20 Uhr sind am selben Abend zu unserem 50 km Nachtmarsch erfolgreich aufgebrochen. Es funktioniert also beides: helfen und teilnehmen.
Man muss nur wollen und die Herausforderung annehmen.

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